SPD Kreisverband Heidenheim

 

Mehr soziales Europa mit Evelyne Gebhardt

Veröffentlicht in Fraktion im EP


Evelyne Gebhardt MdEP

Mehr soziales Europa mit Evelyne Gebhardt
SPD Kreisverband beschließt im Kloster Herbrechtingen die Künzelsauer Europaabgeordnete zu unterstützen

Auf große Unterstützung für ihre Bewerbung als Spitzenkandidatin der SPD Baden-Württemberg für die Europawahl stößt die Europaabgeordnete Evelyne Gebhardt im SPD Kreisverband Heidenheim. Auf der Kreismitgliederversammlung im Karlssaal im Kloster Herbrechtingen wurde sie einstimmig als Spitzenkandidatin für die SPD in Baden-Württemberg vorgeschlagen. Zugleich wurde der Künzelsauer Politikwissenschaftler und langjährige Leiter des Europabüros von Evelyne Gebhardt, Wim Buesink, ebenso einstimmig als ihr Ersatzkandidat für den Listenplatz eins vorgeschlagen. Für die Landesvertreterversammlung zur Aufstellung der Landesliste zur Europawahl wurden der Kreisvorsitzende Andreas Stoch und Corina Franz aus Sontheim-Brenz als Delegierte des Kreisverbandes gewählt.

Für die SPD stelle die Abgeordnete mit ihrem großen Engagement für ein soziales Europa eine absolute Wunschkandidatin dar, so der Kreisvorsitzende Andreas Stoch. Nicht zuletzt mit ihrem Durchbruch als Berichterstatterin des Europäischen Parlaments für die Europäische Dienstleistungsrichtlinie habe Evelyne Gebhardt gezeigt, welches Gewicht ihr Wort inzwischen in Brüssel und Straßburg hat. Dafür sprächen auch die mehrmaligen Auszeichnungen als Europäerin des Jahres und als eine der wichtigsten Deutschen in Brüssel.

Für Evelyne Gebhardt muss immer der Mensch im Mittelpunkt der Politik stehen und nicht der Markt oder Wettbewerb. Gebhardt: „Wir müssen das soziale Gesicht der Europäischen Politik stärken und auf Augenhöhe mit dem wirtschaftlichen Fortschritt bringen. Der soziale Mehrwert Europas muss erkennbarer als bisher werden, dann wird auch die Zustimmung zur europäischen Politik, die den Mitgliedstaaten und den Bürgerinnen und Bürgern immense Chancen eröffnet, wieder steigen.“

Mit Blick auf den gemeinsamen Wahlgang für das Europäische Parlament und die kommunalen Parlamente im Juni 2009 verwies Evelyne Gebhardt auf die besondere Bedeutung der Leistungen der Daseinsvorsorge. Gebhardt: „In vielen Bereichen der Daseinsvorsorge haben Marktmechanismen und Wettbewerb nichts zu suchen. Auch die Versorgung mit Trinkwasser, unserem wichtigsten Lebensmittel, eignet sich nicht für einen rein auf Kosten-Nutzen Kalkülen orientierten Wettbewerb.“ Für den Schutz des Trinkwassers und anderer Leistungen der Daseinsvorsorge bedürfe es einer starken Vertretung der SPD im Europäischen Parlament. Dazu Gebhardt: „Die Vergangenheit hat immer wieder gezeigt, dass die europäischen Partner für die Sicherung der Interessen der Bürger und Bürgerinnen sowie der Kommunen im Bereich der Daseinsvorsorge auf der sozialdemokratischen Seite des Parlaments zu finden sind. Denn wir wollen keinen ungezügelten Markt in diesem Bereich, sondern hochwertige, erschwingliche und flächendeckende Leistungen von der Wasserversorgung, dem Öffentlichen Personennahverkehr bis hin zu sozialen Dienstleistungen.“

 
 

Andreas Stoch MdL

 

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