SPD Kreisverband Heidenheim

 

Politischer Aschermittwoch in Sontheim

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Claudia Sünder bei der Aschermittwochsrede in Sontheim

Der Saal des Rotochsen in Sontheim-Brenz war gut gefüllt, als Richard Fussenecker, stellvertretender Ortsvereinsvorsitzender, als Vertreter für den erkrankten Vorsitzenden Erwin Resch die Anwesenden begrüßte.
Andreas Antoniuk, Musiker aus Heidenheim, griff sich seine Gitarre und spielte Lieder von Hannes Wader bis hin zu Nil Young.

Danach erfreute die Bundestagskandidatin Claudia Sünder aus Ellwangen die zahlreichen Gäste und Mitglieder der SPD mit ihrer Aschermittwochsrede.

Das Pensum war beeindruckend: Natürlich der politische Gegner, politische Entscheidungen der Bundesregierung, und wieder der politische Gegner: Brüderle, Dirndl, natürlich ein Mann namens Rösler, es ging um Auen und Ramsauen, Entscheidungen, und auch um eine Dame, die zwar offiziell verantwortlich ist, aber mit der Bundesregierung offenbar oft nichts zu tun hat. Der Abend war lustig und ereignisreich, die Referentin wurde oft mit Beifall unterbrochen. Zwischendurch stärkten sich die Gäste mit einem hervorragenden Wurstsalat und dem heimischen Bier. Der Schlussbeifall war lang und anhaltend. Richard Fussenecker überreichte Claudia Sünder einen Blumenstrauß und lud sie ein in diesem Jahr noch möglichst oft nach Sontheim zu kommen.

Andreas Antoniuk rundete den Abend mit zwei Liedern ab. Ein sehr gelungener Aschermittwoch im Rotochsen in Sontheim-Brenz.

Wer die komplette Rede von Claudia Sünder lesen möchte, kann sie hier herunterladen:

 
 

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